Pressemitteilung 09.11.2025
 
Robert Straßburg kandidiert für das Amt des Bürgermeisters in Teterow
SPD-Kandidat will in der Bergringstadt mehr Gemeinsamkeit schaffen

Teterow, 09. November 2025 – Am 1. März 2026 wählt Teterow einen neuen Bürgermeister. Die SPD stellt sich dieser Herausforderung und schickt einen würdigen Kandidaten aus ihren Reihen ins Rennen – Robert Straßburg. Der 36-Jährige lebt mit seiner Familie in Teterow, im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz und möchte sich künftig als Bürgermeister für das Wohl der Stadt einsetzen.
 
„Die Herausforderungen unserer Zeit erfordern Verantwortungsbewusstsein und einen klaren Blick für das Gemeinwohl“, betont Straßburg. Ziel seiner Kandidatur sei es, den bestehenden Wohlstand der Stadt gegen äußere Krisen und Probleme zu sichern. „Ich möchte, dass alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin gut und gern in Teterow leben und sich in ihrer Kommune rundum zuhause fühlen.“
 
Gemeinsam für ein starkes Teterow
 
Teterow, Pampow, Niendorf und Teschow bieten nach Ansicht des Kandidaten hervorragende Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung. Diese Potenziale wolle er gemeinsam mit Verwaltung, Wirtschaft und Bevölkerung nutzen und stärken.

„Damit Teterow und die umliegenden Gemeinden so bleiben, wie wir sie kennen und lieben, müssen wir die Wirtschaftskraft erhalten und weiter ausbauen. Die tatkräftigen Menschen leisten hier täglich Großartiges – für sie will ich da sein“, erklärt Straßburg.
 
Schwerpunkte: Energie, Mobilität, Familien              


Ein besonderer Fokus seiner Politik soll auf der Bereitstellung bezahlbarer Energie, dem Ausbau der Mobilitätsangebote sowie der nachhaltigen Weiterentwicklung von Gewerbe- und Wohngebieten liegen – stets im Einklang mit der einzigartigen Natur Mecklenburgs.

Auch den sanften Tourismus möchte Straßburg zukunftsorientiert gestalten, damit Einheimische und Gäste gleichermaßen von den Vorzügen der Bergringstadt profitieren. Zudem setzt er auf hochwertige Bildung und lebensphasen-gerechtes Wohnen, gute medizinische Versorgung und vielfältige kulturelle Angebote für alle Altersgruppen. Er möchte sowohl Jugendliche, Familien als auch ältere Mitbürger in Teterow halten.
 
Finanzielle Stabilität und gesellschaftlicher Zusammenhalt
 
Die finanzielle Stabilität der Stadt und die Sicherung kommunaler Einnahmen sind für Straßburg zentrale Anliegen. „Wirtschaftswachstum und Zuzug schaffen nicht nur Arbeitsplätze, sondern stärken auch Vereine und Kulturträger. So wird die fast 800-jährige Geschichte unserer Heimat fortgesetzt – mit der sich so viele Menschen hier identifizieren.“
 
Ein Bürgermeister für alle Generationen
 
„Die Kommune lebt durch das Engagement vieler einzelner Mitbürger und Vereine. Diese Potenziale gilt es zu bündeln“, so Straßburg. „Ich möchte gemeinsam mit den Menschen in Teterow die richtigen Weichen stellen und die Zukunft unserer Stadt mit einem kooperativen Stil gestalten.“     

Robert Straßburg ist verheiratet, Vater zweier Töchter und arbeitet als Gymnasiallehrer. Er ist aktives Mitglied im SPD-Ortsverein, wirkt im Ausschuss für Wirtschaftsförderung und engagiert sich ehrenamtlich in der Kita seiner Kinder.

Sein Antrieb: Teterow lebenswert erhalten und als Vorbild für die Region positionieren.
Pressemitteilung 07.01.2026
 
SPD-Bürgermeisterkandidat hat einen Birkhahnplan für Teterow
Robert Straßburg stellt neue Ideen für die Burgwallinsel vor
Teterow, 07. Januar 2026 – Als neuer Bürgermeister der Bergringstadt Teterow stehen am 1. März 2026 vier Kandidaten zur Wahl, vielleicht kommt noch ein fünfter dazu. Nun fragen sich die Wähler, für wen sie sich entscheiden sollen. Deshalb geht der jüngste Kandidat Robert Straßburg (36) in die OƯensive und stellt sich mit einem Birkhahnplan vor. Darin hat er zusammengefasst, welche Entwicklungsmöglichkeiten er für die Stadt Teterow bis zum Jahr 2040 sieht. Den ersten Teil seines Plans hat er jetzt im Internet veröƯentlicht.

„Die Bergringstadt Teterow soll heute und in Zukunft ein guter Ort zum Leben sein“, sagt Robert Straßburg. Das Gefühl, hier eine Heimat zu haben, in der man geborgen und vor vielen äußeren Krisen geschützt ist, will er für möglichst viele Bewohnerinnen und Bewohner bewahren. Um den Wohlstand zu erhalten, sei aber eine behutsame wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung notwendig. Dafür bietet die Bergringstadt Teterow hervorragende Voraussetzungen, „denn das Gute ist schon hier“, wie Robert Straßburg immer wieder betont.

Der Birkhahnplan nennt für vier verschiedene kommunalpolitische Themenfelder die Rahmenbedingungen, die in Teterow bestehen, und Robert Straßburgs Ideen: Wirtschaft & Tourismus, Städtebau & Wohnen, Bildung & Kultur sowie Gesundheit & Sicherheit. Nachlesbar sind bisher Robert Straßburgs Pläne zu der ersten beiden Themenfeldern, die anderen sollen bald folgen.

Für die Burgwallinsel legt Robert Straßburg ein umfassendes Tourismus-Konzept vor. Er will die historische Slawenburg zum Mittelpunkt einer Erholungslandschaft machen, die Geschichte, Natur und Genuss verbindet. Der Wendenkrug spielt selbstverständlich eine große Rolle, aber das benachbarte Naturschutzgebiet Binsenbrink und die anderen Freizeitangebote am Teterower See sind ebenfalls in das Konzept integriert. Robert Straßburg schlägt außerdem den Bau einer Außenstelle des Stadtmuseums am Eingang zum Erholungsgebiet Burgwallinsel vor. Von dort könnte ein zweiter Weg zum Seeufer gegenüber der Nordspitze der Insel führen, von wo diese über eine Fußgängerbrücke zu erreichen wäre. Wenn diese Idee wegen der Wassersportler, die hier ihr Segelrevier haben, nicht umsetzbar ist, wäre für Robert Straßburg auch eine Seilbahn als Verbindung zu See denkbar. „Bei allem ist mir wichtig, dass wir mit sanftem Tourismus neue Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten in der Bergringstadt Teterow schaƯen, ohne dadurch bestehende Strukturen oder unsere Naturschätze zu beeinträchtigen“ betont der Autor des Birkhahnplans.

Robert Straßburg ist verheiratet, Vater von zwei Töchtern und in Teterow familiär verwurzelt. Er arbeitet als Gymnasiallehrer und ist aktives Mitglied im SPD-Ortsverband. Sein Birkhahnplan ist nachzulesen im Internet auf der
Homepage: www.robert-strassburg-teterow.de
Pressemitteilung 19.02.2026
 
Bürgermeister-Kandidat dreht die Stimmung in Teterow
Robert Straßburg erntet Zustimmung für seinen zuversichtlichen Kurs
Teterow, 19. Februar 2026 – Für das Amt des Bürgermeisters, der in der Bergringstadt Teterow am 1. März 2026 neu
gewählt wird, tritt Robert Straßburg (37) als Kandidat der SPD an. Sein Wahlspruch „alles Gute ist schon hier“ steckt immer mehr Bürgerinnen und Bürger an, die Potenziale der Stadt zu erkennen und einen neuen Aufbruch zu wagen. Bei einer Podiumsdiskussion im Kulturhaus Teterow am Donnerstag wurde deutlich, dass die dauernde Unzufriedenheit vieler Menschen bald überwunden sein kann.
Die Zepelin Stiftung Appelhagen hatte alle Kandidaten zur Abschlussrunde ihrer
Veranstaltungsreihe „Teterow kann mehr“ geladen. 200 Personen hörten ihnen im Saal zu.

Weitere 150 verfolgten das Gespräch in der benachbarten Freikirche und ebenso viele zuhause in einer Life-Übertragung via Internet. Robert Straßburg überzeugte mit seinem persönlichen Engagement für die Bergringstadt und seinen klaren Vorstellungen für die zukünftigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Erfordernisse.

Viele politische Amtsträger bekunden, dass man vor der Übernahme einen Plan haben muss, was man bewirken möchte. Denn allzu oft wird man im neuen Amt vom Alltagsgeschehen so in Anspruch genommen, dass für kritische Betrachtungen und die Entwicklung eigener Idee keine Zeit mehr bleibt. Deshalb hat Robert Straßburg seine Zukunftsvision für Teterow aufgeschrieben und sogar im Internet unter dem Namen „Birkhahnplan“ veröffentlicht.

Während seines Wahlkampfs hat Robert Straßburg viele Gespräche geführt und Kontakte geknüpft. Er hat Teterow und die zugehörigen Ortsteile Teschow, Niendorf und Pampow der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, der MV-Sozialministerin Steffi Drese und dem MVInnenminister Christian Pegel vorgestellt. Auch die MV-Abgeordnete im Europaparlament Sabrina Repp hat die Bergringstadt unter seiner Begleitung kennengelernt. Dieses, in kurzer
Zeit zu Repräsentanten unseres Bundeslandes geknüpfte Netzwerk, kann für künftige Vorhaben sehr nützlich sein.

Es ergänzt die nationalen und internationalen Beziehungen, die Teterow zu seinen Partnerstädten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Schweden, Polen, Litauen, Ungarn und den USA pflegt.

Mit seinem freundlichen Auftreten, der Orientierung am Gemeinwohl und der Zuversicht, dass die Bergringstadt in eine gute Zukunft gesteuert werden kann, gewinnt Robert Straßburg viel Zuspruch. Der SPD Ortsverein Teterow-Gnoien, dessen Mitglied er ist, unterstützt ihn mit aller Kraft, denn ein besserer Bürgermeister ist für Teterow kaum denkbar.